
Keine Region der Welt wird statistisch so oft von Stürmen heimgesucht wie die Insel Hainan an der Südküste Chinas. Im Schnitt treten dort achtmal jährlich Taifune auf. Besonders heftig fiel der Sturm Kammuri Anfang August 2008 aus. Seine Auswirkungen auf die Ökosysteme haben Forscher des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie unmittelbar nach dem Auftreffen des Sturms untersucht.
15 Aug 2011 | Veröffentlicht unter
Klima,
Meeresforschung |
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Einen weiteren Rückkopplungseffekt im globalen Kohlenstoffkreislauf haben schwedische Forscher nachweisen können. Indem die Temperaturen in höheren Breiten steigen, sinkt die Effizienz der dortigen Seen als Kohlenstoffspeicher. Vielmehr werden tote Organismen und Pflanzenreste im Sediment verstärkt von Mikroben verwertet, wobei die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden.
21 Jul 2010 | Veröffentlicht unter
Atmosphäre,
Klima |
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Wo es etwas zu holen gibt, werden die Kleinen von den Großen verdrängt. Das gilt zumindest am Grund der Tiefsee, haben amerikanische Meeresbiologen beobachtet. In jenen Bereichen eines untermeerischen Canyons, in denen besonders viel organisches Material herabregnet, machen sich Seesterne und andere größere Tiere breit – auf Kosten kleiner Sedimentbewohner.
6 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Meeresforschung,
Tierwelt |
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Eine der reichsten Silberminen der Neuen Welt wurde schon lange vor der Ankunft der spanischen Eroberer ausgebeutet. Zu diesem Schluss kommen kanadische Geowissenschaftler nach der Analyse von Sediment aus einem kleinen Gebirgssee in Peru. Gemessen an den darin enthaltenen Schwermetallen, wurde in der Region bereits im 6. Jahrhundert im größeren Stil Silbererz verhüttet.
30 Nov 2009 | Veröffentlicht unter
Abfall und Schadstoffe,
Atmosphäre |
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An Geleeklumpen erinnernde Tiere stellen ein wichtiges Bindeglied im globalen Kohlenstoffkreislauf dar. Diese Ansicht bekräftigen Untersuchungen eines englisch-deutschen Forscherduos. Vor der westafrikanischen Küste beobachteten die Wissenschaftler, wie Myriaden sterbender Salpen zu Boden sanken – und damit große Mengen organischen Kohlenstoffs.
14 Mai 2009 | Veröffentlicht unter
Atmosphäre,
Klima,
Meeresforschung |
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