Tag: Larven

Thun frisst Thun
Posted in: Meeresforschung, Tierwelt 7. Oktober 2011 18:40 0 Kommentare Weiter lesen →

Thun frisst Thun

Kannibalismus ist für junge Thunfische im negativen wie im positiven Sinn eine Frage des Überlebens, haben spanische und norwegische Forscher entdeckt. Bei verschiedenen Thunfischarten können sich die Larven demnach nur deshalb gut entwickeln, weil sie ihren Speiseplan durch kleinere Artgenossen ergänzen.

Kiefern bauen vor

Kiefern bauen vor

Schon die Ahnung einer kommenden Gefahr kann ausreichen, um Pflanzen zu alarmieren. Entsprechende Resultate haben Versuche von Forschern in Berlin und Jena erbracht. Wenn ein Insekt seine Eier in Kiefernnadeln ablegt, leiten die Bäume Abwehrmaßnahmen ein, die den künftigen Larven das Leben schwer machen werden.

Meereswirbel mischen die Tiefsee auf
Posted in: Klima, Meeresforschung, Tierwelt 28. April 2011 20:00 0 Kommentare Weiter lesen →

Meereswirbel mischen die Tiefsee auf

Die Tiefsee ist sehr viel wetterfühliger als gemeinhin angenommen. Entsprechende Beobachtungen präsentieren amerikanische und französische Forscherinnen im Magazin „Science“. Große Wirbel an der Meeresoberfläche können demnach selbst in mehr als zwei Kilometern Wassertiefe starke Strömungen hervorrufen – und so für eine rasche Verteilung von Wärme, Mineralien und Lebewesen sorgen.

Korallen haben zähe Larven

Korallen haben zähe Larven

So eindrucksvoll Korallenriffe sind, so zart wirken die Larven der Korallen. Die Winzlinge verfügen allerdings über erstaunliche Ausdauer, haben zwei australische Meeresbiologen entdeckt. Obgleich sie nur aus zwei Zellschichten bestehen, können manche Larven mehrere Monate lang im Meer treiben und dann immer noch den Grundstock für eine neue Kolonie legen.

Kosmopoliten im Korallenriff
Posted in: Fischerei, Meeresforschung, Tierwelt 10. April 2010 10:23 0 Kommentare Weiter lesen →

Kosmopoliten im Korallenriff

Rifffische haben einiges mit dem Löwenzahn und anderen Pflanzen gemein: Als Erwachsene an einem Ort verwurzelt, können sie ihre Nachkommen über große Entfernungen verbreiten. Die Effektivität dieser Methode belegt eine Studie amerikanischer Meeresbiologen. In genetischer Hinsicht unterscheiden sich Muränen vor Ostafrika demnach kaum von Artgenossen vor der Pazifikküste Mittelamerikas.