
Hohe Konzentrationen des Treibhausgases Methan im Nordpolarmeer vor Sibirien sind nicht unbedingt eine Folge des derzeitigen Klimawandels. Zu diesem Schluss kommen deutsche, russische und kanadische Forscher. Ihrer Ansicht nach geht die jüngst beobachtete Übersättigung des Meerwassers mit Methan eher auf die schlagartige Erwärmung des Untergrunds gegen Ende der letzten Eiszeit zurück.
17 Nov 2011 | Veröffentlicht unter
Klima,
Meeresforschung |
Lesen »

Die Nebelparder Südostasiens haben eine bewegte Vergangenheit. Diesen Schluss legen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe nahe. Bedingt unter anderem durch einen verheerenden Vulkanausbruch, scheinen die nach wie vor geheimnisvollen Großkatzen auf dem besten Weg zu sein, sich in drei Spezies aufzuspalten.
24 Jan 2011 | Veröffentlicht unter
Natur- und Umweltschutz,
Tierwelt |
Lesen »

Indem die Weiten Nordsibiriens und Kanadas auftauen, könnte der globale Klimawandel zusätzlich an Schwung gewinnen. Diese Ansicht stützen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe auf Grönland. Ein jäher Temperaturanstieg gegen Ende der letzten Eiszeit scheint demnach durch Methan aus Feuchtgebieten verstärkt worden zu sein.
23 Apr 2009 | Veröffentlicht unter
Atmosphäre,
Klima |
Lesen »
In Nordeuropa ist es so warm wie seit 7.000 Jahren nicht mehr. Zu diesem Schluss kommen schwedische Forscher nach der Altersbestimmung von Baumholz, das ein schmelzender Gletscher im Norden des Landes freigegeben hat.
4 Dez 2008 | Veröffentlicht unter
Klima |
Lesen »