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Beitrag verschlagwortet unter: Eiszeit

Klimawandel: Reaktionsträge Schelfmeere

Foto zeigt metallisch wirkendes Meer mit Eisschollen unter wolkenverhangenem Himmel

Hohe Konzentrationen des Treibhausgases Methan im Nordpolarmeer vor Sibirien sind nicht unbedingt eine Folge des derzeitigen Klimawandels. Zu diesem Schluss kommen deutsche, russische und kanadische Forscher. Ihrer Ansicht nach geht die jüngst beobachtete Übersättigung des Meerwassers mit Methan eher auf die schlagartige Erwärmung des Untergrunds gegen Ende der letzten Eiszeit zurück.

Nebelparder mit bewegter Vergangenheit

Blitzlichtaufnahme zeigt bräunliche, leopardenähnliche Großkatze mit großen Flecken auf Waldboden

Die Nebelparder Südostasiens haben eine bewegte Vergangenheit. Diesen Schluss legen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe nahe. Bedingt unter anderem durch einen verheerenden Vulkanausbruch, scheinen die nach wie vor geheimnisvollen Großkatzen auf dem besten Weg zu sein, sich in drei Spezies aufzuspalten.

Feuchtgebiete beschleunigten Ende der Eiszeit

Foto zeigt drei Männer, zwei mit Kettensägen, in einer rechteckigen Grube im Eis stehend

Indem die Weiten Nordsibiriens und Kanadas auftauen, könnte der globale Klimawandel zusätzlich an Schwung gewinnen. Diese Ansicht stützen Untersuchungen einer internationalen Forschergruppe auf Grönland. Ein jäher Temperaturanstieg gegen Ende der letzten Eiszeit scheint demnach durch Methan aus Feuchtgebieten verstärkt worden zu sein.

Schwedischer Gletscher gibt alte Baumreste frei

In Nordeuropa ist es so warm wie seit 7.000 Jahren nicht mehr. Zu diesem Schluss kommen schwedische Forscher nach der Altersbestimmung von Baumholz, das ein schmelzender Gletscher im Norden des Landes freigegeben hat.

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