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	<title>Scienceticker Umwelt</title>
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	<description>Aktuelles aus Umweltforschung und Umwelttechnik</description>
	<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:27:29 +0000</pubDate>
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		<title>Gehaltvoller Bl&#252;tenstaub f&#252;r dicke Brummer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 07:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur- und Umweltschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Pflanzenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bl&#252;tenstaub dient nicht allein der Fortpflanzung, sondern auch als Belohnung f&#252;r Best&#228;uber. Diese Funktion spiegelt sich in seinem N&#228;hrwert wider, haben britische und franz&#246;sische Biologen ermittelt. Wird eine Bl&#252;tenpflanze ausschlie&#223;lich von Insekten best&#228;ubt, produziert sie deutlich gehaltvolleren Pollen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/05/06/gehaltvoller-bluetenstaub-fuer-dicke-brummer/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/05/hummel-pollen.jpg" alt="Foto zeigt eine von kleinen gelblichen Pollenk&#246;rnern bedeckte Hummel auf einer Bl&#252;te" width="300" height="200" title="Foto: KirinX, Wikipedia" /></a> Bl&#252;tenstaub dient nicht allein der Fortpflanzung, sondern auch als Belohnung f&#252;r Best&#228;uber. Diese Funktion spiegelt sich in seinem N&#228;hrwert wider, haben britische und franz&#246;sische Biologen ermittelt. Wird eine Bl&#252;tenpflanze ausschlie&#223;lich von Insekten best&#228;ubt, produziert sie deutlich gehaltvolleren Pollen.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/05/06/gehaltvoller-bluetenstaub-fuer-dicke-brummer/#more-122" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Waldbr&#228;nde mit langem Atem</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Waldbr&#228;nde k&#246;nnten einen st&#228;rkeren Einfluss auf B&#246;den und Stoffkreisl&#228;ufe haben als bislang angenommen. Im Rahmen eines Langzeitexperiments haben schwedische Forscher ermittelt, dass die bei den Feuern anfallende Holzkohle selbst sehr stabil ist. Ihre blo&#223;e Anwesenheit beschleunigt jedoch langfristig den Abbau des Humus.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/05/01/waldbraende-mit-langem-atem/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/05/holzkohle.jpg" alt="Mikroskopaufnahme eines verkohlten Zweigs l&#228;sst noch das Muster aus konzentrischen Jahresringen und radialen Holzstrahlen erkennen" width="300" height="200" title="Foto: Marie-Charlotte Nilsson" /></a> Waldbr&#228;nde k&#246;nnten einen st&#228;rkeren Einfluss auf B&#246;den und Stoffkreisl&#228;ufe haben als bislang angenommen. Im Rahmen eines Langzeitexperiments haben schwedische Forscher ermittelt, dass die bei den Feuern anfallende Holzkohle selbst sehr stabil ist. Ihre blo&#223;e Anwesenheit beschleunigt jedoch langfristig den Abbau des Humus.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/05/01/waldbraende-mit-langem-atem/#more-119" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Hausspitzmaus erreicht Irland</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fauna Irlands ist seit kurzem um eine S&#228;ugerart reicher - allerdings um eine mit spitzen Z&#228;hnen und gro&#223;em Hunger. Irische Biologen haben entdeckt, dass die Hausspitzmaus auf der gr&#252;nen Insel heimisch geworden ist. Die Auswirkungen auf die Tierwelt sind noch nicht absehbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/29/hausspitzmaus-erreicht-irland/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/04/hausspitzmaus-irland.jpg" alt="Foto: Hausspitzmaus, kleiner S&#228;uger mit grauem Fell, kleinen Augen und langer Schnauze, wird am Nackenfell von Fingern gehalten" title="Foto: David Tosh, Queen's University Belfast" height="269" width="300" /></a> Die Fauna Irlands ist seit kurzem um eine S&#228;ugerart reicher - allerdings um eine mit spitzen Z&#228;hnen und gro&#223;em Hunger. Irische Biologen haben entdeckt, dass die Hausspitzmaus auf der gr&#252;nen Insel heimisch geworden ist. Die Auswirkungen auf die Tierwelt sind noch nicht absehbar.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/29/hausspitzmaus-erreicht-irland/#more-116" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Spinnen fressen verboten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abfall und Schadstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[ Quecksilber im Wasser bedroht nicht nur Flusslebewesen. Das toxische Element landet &#252;ber die Nahrungskette auch bei reinen Landbewohnern. V&#246;gel, die Spinnen fressen, holen sich besonders gro&#223;e Portionen des Giftes. Das zeigen US-amerikanische Forscher beispielhaft an 13 Vogelarten, die sich von belasteten Insekten ern&#228;hren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/18/spinnen-fressen-verboten/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/04/rotkehlhuettensaenger_science_300.jpg" alt="Rotkehlh&#252;ttens&#228;nger mit Beute im Schnabel" /></a> Quecksilber im Wasser bedroht nicht nur Flusslebewesen. Das toxische Element landet &#252;ber die Nahrungskette auch bei reinen Landbewohnern. V&#246;gel, die Spinnen fressen, holen sich besonders gro&#223;e Portionen des Giftes. Das zeigen US-amerikanische Forscher beispielhaft an 13 Vogelarten, die sich von belasteten Insekten ern&#228;hren.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/18/spinnen-fressen-verboten/#more-113" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Luftverschmutzung kontra Bl&#252;tenduft</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abfall und Schadstoffe]]></category>

		<category><![CDATA[Pflanzenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ozon und andere Luftschadstoffe sch&#228;digen Organismen nicht nur direkt, sie st&#246;ren auch die Wechselwirkung zwischen ihnen. Entsprechende Resultate pr&#228;sentieren amerikanische Forscher im Fachblatt "Atmospheric Environment". Die reaktionsfreudigen Verbindungen beschneiden die Duftspur, die Bl&#252;ten f&#252;r Bienen, Schmetterlinge und andere Best&#228;uber in der Luft legen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/11/luftverschmutzung-kontra-bluetenduft/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/04/mauerbiene-blueten1.jpg" alt="Nahaufnahme einer metallisch schimmernden Biene auf einer violetten Bl&#252;te" width="300" height="200" title="Foto: Steve Werblow, Homestead magazine, USA" /></a> Ozon und andere Luftschadstoffe sch&#228;digen Organismen nicht nur direkt, sie st&#246;ren auch die Wechselwirkung zwischen ihnen. Entsprechende Resultate pr&#228;sentieren amerikanische Forscher im Fachblatt &#8220;Atmospheric Environment&#8221;. Die reaktionsfreudigen Verbindungen beschneiden die Duftspur, die Bl&#252;ten f&#252;r Bienen, Schmetterlinge und andere Best&#228;uber in der Luft legen.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/11/luftverschmutzung-kontra-bluetenduft/#more-110" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Flederm&#228;use helfen bei der Aufforstung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 15:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Natur- und Umweltschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe von Flederm&#228;usen lassen sich L&#252;cken in tropischen W&#228;ldern besonders rasch wieder schlie&#223;en. Entsprechende Resultate pr&#228;sentieren Berliner und Erlanger Forscher im Fachblatt "Conservation Biology". Nachdem sie k&#252;nstliche B&#228;ume als Tagesquartiere auf gerodeten Fl&#228;chen aufgestellt hatten, verbreiteten die Flattertiere dort eine Vielzahl von Pflanzensamen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/07/fledermaeuse-helfen-bei-der-aufforstung/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/04/fledermaus-lund.jpg" alt="Foto zeigt eine Fledermaus von vorn im Flug mit weit ge&#246;ffneten Schwingen" width="300" height="200" title="Foto: Courtesy of F.T. Muijres, Lund University" /></a> Mit Hilfe von Flederm&#228;usen lassen sich L&#252;cken in tropischen W&#228;ldern besonders rasch wieder schlie&#223;en. Entsprechende Resultate pr&#228;sentieren Berliner und Erlanger Forscher im Fachblatt &#8220;Conservation Biology&#8221;. Nachdem sie k&#252;nstliche B&#228;ume als Tagesquartiere auf gerodeten Fl&#228;chen aufgestellt hatten, verbreiteten die Flattertiere dort eine Vielzahl von Pflanzensamen.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/07/fledermaeuse-helfen-bei-der-aufforstung/#more-106" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die Kalahari lebt - und atmet</title>
		<link>http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/02/die-kalahari-lebt-und-atmet/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die faszinierende Tierwelt der Kalahari, auch der W&#252;stenboden selbst atmet. Und zwar mit erstaunlicher Intensit&#228;t, haben britische Geowissenschaftler ermittelt. Je nach Witterung, nehmen die mikrobiellen Bodenbewohner reichlich Kohlendioxid aus der Luft auf und geben es wieder ab.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/02/die-kalahari-lebt-und-atmet/"><img src="http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/04/boden-kalahari1.jpg" alt="Foto: Zwei Menschen in einer trockenen Landschaft mit karger Vegetation, am weiten, hellblauen Himmel einige Schleierwolken" width="300" height="200" title="Foto: (C) Andrew Thomas" /></a> Nicht nur die faszinierende Tierwelt der Kalahari, auch der W&#252;stenboden selbst atmet. Und zwar mit erstaunlicher Intensit&#228;t, haben britische Geowissenschaftler ermittelt. Je nach Witterung, nehmen die mikrobiellen Bodenbewohner reichlich Kohlendioxid aus der Luft auf und geben es wieder ab.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/04/02/die-kalahari-lebt-und-atmet/#more-101" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Korallenfriedh&#246;fe in der Tiefsee</title>
		<link>http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/19/korallenfriedhoefe-in-der-tiefsee/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Korallenfriedh&#246;fe haben Bremer Wissenschaftler vor der s&#252;dspanischen Atlantikk&#252;ste entdeckt. Am Grund der Tiefsee fanden die Forscher bis zu 20 Meter hohe H&#252;gel aus Korallenschutt. Die Ursache f&#252;r das Absterben der empfindlichen Kolonien vermuten sie in nat&#252;rlichen Umweltver&#228;nderungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/19/korallenfriedhoefe-in-der-tiefsee/"><img src='http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/03/korallenfriedhoefe1.jpg' alt='Korallenfriedh&#246;fe' /></a> Mehrere Korallenfriedh&#246;fe haben Bremer Wissenschaftler vor der s&#252;dspanischen Atlantikk&#252;ste entdeckt. Am Grund der Tiefsee fanden die Forscher bis zu 20 Meter hohe H&#252;gel aus Korallenschutt. Die Ursache f&#252;r das Absterben der empfindlichen Kolonien vermuten sie in nat&#252;rlichen Umweltver&#228;nderungen.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/19/korallenfriedhoefe-in-der-tiefsee/#more-87" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Stauseen bremsen Meeresspiegel-Anstieg</title>
		<link>http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/13/stauseen-bremsen-meeresspiegel-anstieg/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meeresspiegel ist in den letzten Jahrzehnten unterschiedlich schnell gestiegen. Diese Schwankungen lassen sich auch durch die Anlage von Stauseen erkl&#228;ren, vermuten taiwanische Geowissenschaftler. Ihren Berechnungen zufolge, w&#228;re der Meeresspiegel seit 1930 gleichm&#228;&#223;ig gestiegen, wenn das Niederschlagswasser ungehindert ins Meer geflossen w&#228;re.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meeresspiegel ist in den letzten Jahrzehnten unterschiedlich schnell gestiegen. Diese Schwankungen lassen sich auch durch die Anlage von Stauseen erkl&#228;ren, vermuten taiwanische Geowissenschaftler. Ihren Berechnungen zufolge, w&#228;re der Meeresspiegel seit 1930 gleichm&#228;&#223;ig gestiegen, wenn das Niederschlagswasser ungehindert ins Meer geflossen w&#228;re.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/13/stauseen-bremsen-meeresspiegel-anstieg/#more-85" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Ostsee: Schw&#228;chster Eiswinter seit 1720</title>
		<link>http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/05/ostsee-schwaechster-eiswinter-seit-1720/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 11:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meinke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

		<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter 2007/2008 k&#246;nnte im Ostseeraum als der seit Jahrhunderten eis&#228;rmste Winter in die Geschichte eingehen. Laut Mitteilung des Bundesamtes f&#252;r Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) liegt die Eisausdehnung in diesem Winter noch unter den Werten der als besonders mild geltenden Winter 1960/1961 und 1988/1989.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/05/ostsee-schwaechster-eiswinter-seit-1720/"><img src='http://umwelt.scienceticker.info/wp-content/uploads/2008/03/fotolia_ostsee-winter_300.jpg' alt='Ostsee-Winter_300' /></a> Der Winter 2007/2008 k&#246;nnte im Ostseeraum als der seit Jahrhunderten eis&#228;rmste Winter in die Geschichte eingehen. Laut Mitteilung des Bundesamtes f&#252;r Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) liegt die Eisausdehnung in diesem Winter noch unter den Werten der als besonders mild geltenden Winter 1960/1961 und 1988/1989.  <a href="http://umwelt.scienceticker.info/2008/03/05/ostsee-schwaechster-eiswinter-seit-1720/#more-83" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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