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Abwasser-Substanzen in Regenwürmern

25. Februar 2008

Foto zeigt zwei weiß-behandschuhte Hände, die einen tiefbraunen Klumpen Mutterboden halten, aus dem einige rosige Regenwürmer herausschauenWas durch Spülbecken oder Toilette rauscht, ist noch längst nicht aus der Welt. Amerikanische Forscher haben ermittelt, dass Regenwürmer viele Verbindungen aus Klärschlamm aufnehmen, nachdem dieser als Dünger ausgebracht worden ist. Da die Würmer wiederum von Vögeln, Säugern und anderen Tieren gefressen werden, könnten sich diese Verbindungen - teils in konzentrierter Form - im Nahrungsnetz ausbreiten. Lesen

Mehr Treibhausgase durch Biokraftstoff-Boom

7. Februar 2008

Fotos: Sehr großer Baum in einem dichten Wald; Brandrodung, brennende Bäume, graue Rauchschwaden Biokraftstoffe wie Maisethanol können den Ausstoß an Treibhausgasen auf lange Sicht nicht verringern - ganz im Gegenteil. Zu diesem Schluss kommen zwei amerikanische Forschergruppen im Magazin “Science”. Die Umwandlung von Wäldern, Savannen oder Mooren in Anbauflächen würde Kohlendioxid-Emissionen verursachen, wie sie erst in einigen Jahrzehnten bis Jahrhunderten wieder ausgeglichen wären. Lesen

Arktischer Samenbunker wird herabgekühlt

16. November 2007

Zeichnung zeigt die nächtliche Ansicht eines Tunnelausgangs, aus dem warmes Licht dringt; vor dem Ausgang stehen zwei Menschen auf einer Straße, die im weiten Bogen den Berg hinabführtDie Samenbank auf dem arktischen Svalbard-Archipel steht kurz vor ihrer Vollendung. Die Betreiber haben nun damit begonnen, die tief in einen Berg gehauene Höhle auf minus 18 Grad Celsius abzukühlen. Ab Februar nächsten Jahres sollen Samen von bedeutenden Kulturpflanzen in der Anlage verwahrt werden, um notfalls darauf zurückgreifen zu können. Lesen

Fleischverzehr fördert Erderwärmung

21. Juli 2007

Rinder Der Verzehr von einem Kilogramm Rindfleisch produziert mehr Treibhausgase als drei Stunden Autofahren - etwa 250 Kilometer Strecke -, wobei man die heimische Wohnung noch hell erleuchtet zurück lassen dürfte. Zu diesem Resultat gelangten japanische Forscher, welche die Produktionsbedingungen von Rindfleisch untersuchten. Lesen

Pflanzenschutzmittel: Langsam weniger Rückstände in Lebensmitteln

20. Juli 2007

In Deutschland gehandelte Lebensmittel enthalten nur wenige Rückstände von Pflanzenschutzmitteln: Mehr als neunzig Prozent liegen unter der Hälfte der gesetzlichen Höchstmengen. Das berichtet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Zwischen 2003 bis 2006 habe es aber kaum positive Veränderungen gegeben, sagen die Forscher. Sie rechnen erst für die kommenden Jahre mit sinkenden Rückstandsgehalten. Lesen

Viele unerlaubte Pflanzenschutzmittel im Einsatz

12. Januar 2007

Viele Verkäufer von Pflanzenschutzmitteln bieten nicht zugelassene Präparate an. Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurden bei Kontrollen in über einem Viertel aller Verkaufsstellen Produkte gefunden, die nicht mehr zugelassen oder nicht aktuell gekennzeichnet waren. Lesen

Hitzesommer begünstigt Weizen-Qualität

30. Oktober 2006

Der Weizen soll in diesem Jahr Qualitätseigenschaften aufweisen, wie sie noch nie in Deutschland erreicht wurden. Das berichtet Klaus Münzing, Lebensmitteltechnologe an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) in Detmold. Münzing stützt seine Aussage auf die alljährlichen Erhebungen zur Qualität des deutschen Brotgetreides. Lesen

Landmaschinen zu schwer für Äcker

26. Juli 2006

Die Qualität deutschen Ackerbodens wird immer schlechter. Fachleute kennen auch eine der Hauptursachen: Die heute eingesetzten oft riesigen Landmaschinen pressen durch ihr Gewicht und die Arbeit der Räder die Bodenteilchen zu eng zusammen. Die Pflanzenwurzeln finden nicht mehr genügend Platz und die Bodenorganismen gedeihen schlechter. Lesen

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