
Das Jahr 2009 entsprach ganz den Vorstellungen vom Klimawandel, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD): Es war wieder zu warm. 2009 habe zwar keine neuen Rekorde gebracht, der Erwärmungstrend der vergangenen Jahrzehnte habe sich aber klar bestätigt.
27 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Klima |
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In den westafrikansichen Ländern Burkina Faso, Benin und Nigeria greift der Froschhandel gefährlich in das Ökosystem ein. Das belegt eine Studie, die Forscher des Museums für Naturkunde Berlin vorgelegt haben. Meike Mohneke und Mark-Oliver Rödel führten Interviews mit lokalen Sammlern, Händlern und Verbrauchern der betroffenen Länder. Allein 32 befragte nigerianische Froschsammler handeln demnach pro Jahr mit 2,7 Millionen Fröschen.
27 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Natur- und Umweltschutz,
Tierwelt |
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Die Entdeckung von 123 neuen Tier- und Pflanzenarten vermeldet die Naturschutzorganisation WWF. Unter den Neulingen, die in den Wäldern der südostasiatischen Insel Borneo leben, sind ein fliegender Frosch, der je nach Tageszeit die Farbe wechselt, und eine Schlange, die bei Gefahr errötet.
22 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Natur- und Umweltschutz,
Tierwelt |
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Das Leben erobert die unwirtlichsten Umgebungen, belegt eine Untersuchung einer internationalen Forschergruppe. Ein natürlicher Asphaltsee auf der Karibikinsel Trinidad beherbergt demnach eine reichhaltige Mikrobenflora. Darunter sind exotische Stoffwechselkünstler, die selbst Schweröl verdauen können und Mineralien statt Sauerstoff veratmen.
21 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Abfall und Schadstoffe,
Land |
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Rifffische haben einiges mit dem Löwenzahn und anderen Pflanzen gemein: Als Erwachsene an einem Ort verwurzelt, können sie ihre Nachkommen über große Entfernungen verbreiten. Die Effektivität dieser Methode belegt eine Studie amerikanischer Meeresbiologen. In genetischer Hinsicht unterscheiden sich Muränen vor Ostafrika demnach kaum von Artgenossen vor der Pazifikküste Mittelamerikas.
10 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Fischerei,
Meeresforschung,
Tierwelt |
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Wo es etwas zu holen gibt, werden die Kleinen von den Großen verdrängt. Das gilt zumindest am Grund der Tiefsee, haben amerikanische Meeresbiologen beobachtet. In jenen Bereichen eines untermeerischen Canyons, in denen besonders viel organisches Material herabregnet, machen sich Seesterne und andere größere Tiere breit – auf Kosten kleiner Sedimentbewohner.
6 Apr 2010 | Veröffentlicht unter
Meeresforschung,
Tierwelt |
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