
Hirsche scheinen einen erstaunlichen förderlichen Effekt auf die Fauna des Waldes zu haben. Diesen Schluss legt ein Experiment amerikanischer Biologinnen nahe. Dabei sank die Zahl und die Vielfalt von Schlangen, Lurchen und vielen Wirbellosen, sobald das Wild von einzelnen Waldflächen ferngehalten wurde.
21 Okt 2008 | Veröffentlicht unter
Natur- und Umweltschutz,
Tierwelt |
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Einen Treibhauseffekt der etwas anderen Art glauben spanische Forscher ausgemacht zu haben. Ihren Untersuchungen zufolge, sind die Temperaturen in der Provinz Almería in den letzten Jahren gesunken, während sie im übrigen Spanien gestiegen sind. Den Grund vermuten die Forscher in den zahllosen Treibhäusern mit ihren hellen Dächern.
8 Okt 2008 | Veröffentlicht unter
Klima,
Landwirtschaft |
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Eine vielfältige Vogelfauna erfreut nicht nur Augen und Ohren von Naturliebhabern. Amerikanische Biologen haben ermittelt, dass eine hohe und ausgewogene Vogelvielfalt auch das Risiko senkt, sich mit dem West-Nil-Virus anzustecken. Der Grund dafür ist verblüffend einfach: Je mehr unterschiedliche Vögel es in einem Gebiet gibt, desto seltener saugen infizierte Mücken an einem für das Virus idealen Wirt.

Auch Schwarzbären haben mit typischen Zivilisationsproblemen zu kämpfen, belegen Langzeitbeobachtungen zweier amerikanischer Biologen. Demnach reifen gut genährte Tiere in Stadtnähe zwar schneller heran als Artgenossen in vergleichsweise unberührten Gebieten. Allerdings sterben sie auch deutlich früher, meist infolge von Verkehrsunfällen.