
Vom Golfstrom umschmeichelt, ist die Südostküste der USA heute ein subtropisches Paradies für Wassersportler. Völlig anders waren die Verhältnisse vor einigen Tausend Jahren, zeigen die Beobachtungen einer amerikanischen Forscherin. Gemessen an tiefen “Kratzspuren” im Meeresgrund, liefen einst ganze Flotten großer Eisberge vor der Küste auf Grund.
29 Mai 2008 | Veröffentlicht unter
Meeresforschung,
Pflanzenschutz |
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Zu Beginn der 60er-Jahre beinahe ausgerottet, hat sich der Buckelwal zumindest in Teilen seines Verbreitungsgebietes gut erholt. Genauere Zahlen dazu liefert nun ein großangelegter Vergleich von Flossenfotografien. Im nördlichen Pazifik dürften heute demnach bis zu 20.000 Vertreter der ob ihrer kunstvollen Gesänge berühmten Art leben.

Blütenstaub dient nicht allein der Fortpflanzung, sondern auch als Belohnung für Bestäuber. Diese Funktion spiegelt sich in seinem Nährwert wider, haben britische und französische Biologen ermittelt. Wird eine Blütenpflanze ausschließlich von Insekten bestäubt, produziert sie deutlich gehaltvolleren Pollen.

Waldbrände könnten einen stärkeren Einfluss auf Böden und Stoffkreisläufe haben als bislang angenommen. Im Rahmen eines Langzeitexperiments haben schwedische Forscher ermittelt, dass die bei den Feuern anfallende Holzkohle selbst sehr stabil ist. Ihre bloße Anwesenheit beschleunigt jedoch langfristig den Abbau des Humus.
1 Mai 2008 | Veröffentlicht unter
Klima |
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