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Hausspitzmaus erreicht Irland

29. April 2008

Foto: Hausspitzmaus, kleiner Säuger mit grauem Fell, kleinen Augen und langer Schnauze, wird am Nackenfell von Fingern gehalten Die Fauna Irlands ist seit kurzem um eine Säugerart reicher - allerdings um eine mit spitzen Zähnen und großem Hunger. Irische Biologen haben entdeckt, dass die Hausspitzmaus auf der grünen Insel heimisch geworden ist. Die Auswirkungen auf die Tierwelt sind noch nicht absehbar. Lesen

Spinnen fressen verboten

18. April 2008

Rotkehlhüttensänger mit Beute im Schnabel Quecksilber im Wasser bedroht nicht nur Flusslebewesen. Das toxische Element landet über die Nahrungskette auch bei reinen Landbewohnern. Vögel, die Spinnen fressen, holen sich besonders große Portionen des Giftes. Das zeigen US-amerikanische Forscher beispielhaft an 13 Vogelarten, die sich von belasteten Insekten ernähren. Lesen

Luftverschmutzung kontra Blütenduft

11. April 2008

Nahaufnahme einer metallisch schimmernden Biene auf einer violetten Blüte Ozon und andere Luftschadstoffe schädigen Organismen nicht nur direkt, sie stören auch die Wechselwirkung zwischen ihnen. Entsprechende Resultate präsentieren amerikanische Forscher im Fachblatt “Atmospheric Environment”. Die reaktionsfreudigen Verbindungen beschneiden die Duftspur, die Blüten für Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber in der Luft legen. Lesen

Fledermäuse helfen bei der Aufforstung

7. April 2008

Foto zeigt eine Fledermaus von vorn im Flug mit weit geöffneten Schwingen Mit Hilfe von Fledermäusen lassen sich Lücken in tropischen Wäldern besonders rasch wieder schließen. Entsprechende Resultate präsentieren Berliner und Erlanger Forscher im Fachblatt “Conservation Biology”. Nachdem sie künstliche Bäume als Tagesquartiere auf gerodeten Flächen aufgestellt hatten, verbreiteten die Flattertiere dort eine Vielzahl von Pflanzensamen. Lesen

Die Kalahari lebt - und atmet

2. April 2008

Foto: Zwei Menschen in einer trockenen Landschaft mit karger Vegetation, am weiten, hellblauen Himmel einige Schleierwolken Nicht nur die faszinierende Tierwelt der Kalahari, auch der Wüstenboden selbst atmet. Und zwar mit erstaunlicher Intensität, haben britische Geowissenschaftler ermittelt. Je nach Witterung, nehmen die mikrobiellen Bodenbewohner reichlich Kohlendioxid aus der Luft auf und geben es wieder ab. Lesen

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