Tierwelt

München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung

München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung

Die Klimaerwärmung erleichtert wärmeliebenden Wildbienenarten das Leben. Das haben Forscher im Botanischen Garten München-Nymphenburg beobachtet. Sie gehen von mindestens 106 Wildbienenarten auf dem Gelände aus, 15 neue Arten sind erst in den letzten Jahren hinzu gekommen.

Posted in: Klima, Tierwelt 22. März 2018 14:17 1 Kommentar Weiter lesen →
Viel Arbeitskraft für Drohnen

Viel Arbeitskraft für Drohnen

Honigbienen haben eine gute Vorstellung davon, wie stark ihr Volk ist. Erst wenn die Zahl der Arbeiterinnen einen kritischen Wert erreicht hat, beginnt die Aufzucht von Drohnen – männlichen Bienen, die nur für Sex taugen und ansonsten durchgefüttert werden müssen.

Posted in: Tierwelt 20. August 2014 17:24 0 Kommentare Weiter lesen →
Erwärmung treibt Vögel nordwärts

Erwärmung treibt Vögel nordwärts

Im Zuge des Klimawandels sind die Vögel Finnlands deutlich nach Norden gerückt. Das zeigt die Analyse von beinahe 1 Million Beobachtungen: In den letzten Jahrzehnten haben sich die Verbreitungsschwerpunkte im Schnitt um 1,25 Kilometer pro Jahr nordwärts verschoben.

Posted in: Klima, Tierwelt 25. April 2014 17:42 0 Kommentare Weiter lesen →
Lemminge trotzten Eiszeit

Lemminge trotzten Eiszeit

Während der letzten Vereisungsperiode drängten Gletscher die Flora und Fauna nach Süden. Nicht so den Berglemming, legen DNA-Analyse nahe: Demnach dürften Populationen des Nagers in isolierten Refugien hoch im Norden überdauert haben.

Posted in: Tierwelt 24. März 2014 16:44 0 Kommentare Weiter lesen →

Umweltschutz

Plastikmüll kommt über Flüsse ins Meer

Plastikmüll kommt über Flüsse ins Meer

Im Wasser fast aller Meere und Flüsse finden sich kleine Plastikpartikel. Die jährlichen Einträge sind enorm, und Plastik verwittert nur sehr langsam. Umweltforscher konnten jetzt zeigen, dass diese Art von Müll vor allem über große Flüsse – besonders in Asien und Afrika – ins Meer eingetragen wird.

Bestäubung von Waldbäumen ist weltweit bedroht

Bestäubung von Waldbäumen ist weltweit bedroht

Menschliche Eingriffe wirken sich negativ auf die Bestäubung und Samenausbreitung von Bäumen und anderen Waldpflanzen aus. Verantwortlich ist in erster Linie der Rückgang der daran beteiligten Insekten, Vögel und Säugetiere. Damit verringert sich langfristig die Möglichkeit des Waldes, eigenständig nachzuwachsen. Dieser Effekt ist sowohl in tropischen Wäldern als auch in Wäldern der gemäßigten Breiten beobachtbar. Das zeigt ein Vergleich von 408 Studien zur Regeneration von Waldpflanzen in 34 Ländern rund um den Globus.

13.000 Pflanzenarten durch den Menschen verbreitet

13.000 Pflanzenarten durch den Menschen verbreitet

Wenn Menschen in neue Gebiete einwandern, schleppen sie Pflanzenarten mit ein. Wissenschaftler haben nun erstmalig eine Übersicht über diese vom Menschen verursachte Ausbreitung der Pflanzen auf andere Kontinente erstellt. Demnach wurden bereits 13.168 Pflanzenarten verschleppt. Das entspricht 3,9 Prozent der weltweiten Artenzahl an Pflanzen.

Neue Spezies: 186 auf einen Streich

Neue Spezies: 186 auf einen Streich

Wo das Leben blüht, da können sich auch ungeliebte Nutznießer bestens entwickeln: Indem sie Schmarotzerlarven untersuchten, die aus Raupen hervorkamen, konnten Biologen auf einen Schlag 186 neue Arten von Brackwespen identifizieren.

Posted in: Natur- und Umweltschutz, Tierwelt 26. Februar 2014 19:30 1 Kommentar Weiter lesen →

Klimawandel

München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung

München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung

Die Klimaerwärmung erleichtert wärmeliebenden Wildbienenarten das Leben. Das haben Forscher im Botanischen Garten München-Nymphenburg beobachtet. Sie gehen von mindestens 106 Wildbienenarten auf dem Gelände aus, 15 neue Arten sind erst in den letzten Jahren hinzu gekommen.

Posted in: Klima, Tierwelt 22. März 2018 14:17 1 Kommentar Weiter lesen →
Klimawandel: Stadtbäume wachsen schneller

Klimawandel: Stadtbäume wachsen schneller

Bäume in Metropolen wachsen seit rund fünfzig Jahren schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum. Ein internationales Forscherteam zeigte zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist.

Posted in: Klima, Pflanzenwelt, Stadt 13. November 2017 14:47 0 Kommentare Weiter lesen →
Fracking kann schädliche Gase freisetzen

Fracking kann schädliche Gase freisetzen

Die in den USA praktizierten Techniken zur Schiefergas- und Schieferölförderung belasten die Atmosphäre mit klima- und gesundheitsschädlichen Gasen. Das berichten Forscher der Universität Innsbruck, die an Messungen der US-amerikanische Luft-und Raumfahrtbehörde NASA beteiligt sind.

Posted in: Energie, Klima 5. August 2014 10:51 1 Kommentar Weiter lesen →
Alle Gletscher in einer Datenbank

Alle Gletscher in einer Datenbank

Das erste vollständige Verzeichnis der Gletscher erfasst beinahe 200.000 Gletschern mit einer Gesamtfläche von 730.000 Quadratkilometern. Die Rolle der Gletscher für Wasserhaushalt und Meeresspiegel soll nun besonders zuverlässig untersucht werden können.

Posted in: Klima, Land 6. Mai 2014 16:41 0 Kommentare Weiter lesen →

Meeresforschung

Viel Mikroplastik im arktischen Meereis

Viel Mikroplastik im arktischen Meereis

Im arktischen Meereis fanden Wissenschaftler so viel Mikroplastik wie nie zuvor. Die meisten Partikel waren mikroskopisch klein. Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Das berichten Forschende des Alfred-Wegener-Institutes (AWI).

Gelöst: Das Rätsel der Ostsee-Hexenringe

Gelöst: Das Rätsel der Ostsee-Hexenringe

In der Ostsee wachsen rätselhafte „Hexenringe“ aus Seegras. Dänische Forscher haben entdeckt: Die seltsamen Gebilde gehen auf giftige organische Verbindungen zurück, für deren Ansammlung das Seegras selbst verantwortlich ist.

Posted in: Meeresforschung, Pflanzenwelt 30. Januar 2014 20:02 0 Kommentare Weiter lesen →
Schnelle Erwärmung in der Tiefe der Grönlandsee

Schnelle Erwärmung in der Tiefe der Grönlandsee

Die Tiefe der Grönlandsee erwärmt sich etwa zehnmal stärker als die Weltmeere im Mittel. Das berichten deutsche Meeresforscher, die Temperaturmessungen der Jahre 1950 bis 2010 ausgewertet haben. Die Daten stammen aus den Tiefen der Grönlandsee – einem Meeresgebiet, das unmittelbar südlich des Arktischen Ozeans liegt.

Posted in: Klima, Meeresforschung 24. September 2013 14:10 0 Kommentare Weiter lesen →
Buckelwale überwintern in der Antarktis

Buckelwale überwintern in der Antarktis

Buckelwale halten sich nicht nur in den Sommermonaten, sondern das ganze Jahr über in der Antarktis auf. Entsprechende Daten liefern Unterwassermikrofone, die Bremerhavener Forscher unter dem Schelfeis installiert haben. Zumindest einige Tiere sind demnach auch im Winter und selbst zu Zeiten der stärksten Eisbedeckung im Südpolarmeer anzutreffen.

Posted in: Meeresforschung, Tierwelt 9. September 2013 14:00 0 Kommentare Weiter lesen →