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Landwirtschaft Makroaufnahme zeigt hellgrüne Blattlaus ohne Flügel mit dunklen Punktaugen und kleinere Nachkommen auf einem Blatt

Reaktionsstarke Blattläuse »

Evolutionäre Vorgänge benötigen nicht unbedingt Jahre oder Jahrhunderte, um ihre Wirkung zu entfalten, belegt eine Studie amerikanischer Biologen. Blattläuse können demnach binnen Tagen ihre Populationsstruktur verändern, wenn sie Konkurrenten oder Fressfeinden ausgesetzt sind – und so ihre Produktivität optimieren.

16 Aug 2011 / Lesen »
Luftaufnahme eines sattgrünen Feldes mit langen Reihen von Sprinklern

Kalifornien fällt trocken »

Kalifornien geht das Wasser aus, zeigen seit acht Jahren laufende Satellitenmessungen. In diesem Zeitraum hat das große fruchtbare Tal, das den US-Bundesstaat der Länge nach durchzieht, etwa 31 Kubikkilometer Wasser verloren, haben amerikanische Forscher ermittelt. Der Hauptgrund ist die Bewässerung der zahllosen Anbauflächen mit Grundwasser, das nicht genügend rasch neugebildet wird.

9 Mrz 2011 / Lesen »
Neueste Meldungen

Rastlose Riesen »

Blick von unten auf einen Manta mit ausgebreiteten "Flügeln", Mundlappen, Kiemenspalten, im tiefblauen Wasser

Riesenmantas zählen zu den größten, allerdings auch zu den am schlechtesten erforschten Fischen des Meeres. Etwas Licht in das Leben der auch als Teufelsrochen bekannten Tiere bringt nun eine Studie englischer und mexikanischer Forscher. Die Mantas erwiesen sich dabei als rastlose Wanderer.

14 Mai 2012 / Lesen »

Plastikmüll hilft Hochsee-Wanzen »

Foto zeigt Insekt mit eiförmigem Körper, knopfartigen Facettenaugen und sehr langem mittlerem Beinpaar auf Wasseroberfläche

Plastikmüll kommt manchen Meeresbewohnern durchaus gelegen. Das zeigt eine Untersuchung amerikanischer Biologinnen. Dem Meerwasserläufer, einem der wenigen Insekten des offenen Meeres, eröffnen im Wasser treibende Kunststoffteilchen zusätzliche Gelegenheiten zur Eiablage und fördern so seine Vermehrung.

9 Mai 2012 / Lesen »

Klimawandel verändert Gebirgsflora »

Panoramafoto einer kargen trockenen Hochgebirgslandschaft, vier Nahaufnahmen blühender Pflanzen

Als Folge des Klimawandels muss die europäische Gebirgsflora enger zusammenrücken. Das belegt eine groß angelegte Untersuchung unter Federführung österreichischer Forscher. Binnen weniger Jahre haben demnach zahlreiche Pflanzen ihr Verbreitungsgebiet in größere Höhenlagen ausgedehnt. Während dies in Mittel- und Nordeuropa zu einem Anstieg der Artenzahl auf den Gipfeln geführt hat, ist im Mittelmeerraum bereits ein Verlust zu beobachten.

19 Apr 2012 / Lesen »
Natur- und Umweltschutz

Barcode verrät neue Reptilien-Spezies »

Nahaufnahme vom Kopf eines grau-braunen Geckos mit schlitzförmig verengten Pupillen, jede einzelne Kopfschuppe erkennbar

Viele Tier- und Pflanzenarten sind rein äußerlich kaum von ihren Verwandten zu unterscheiden. Als Folge kann die Artenvielfalt eines Gebiets massiv unterschätzt werden, haben belgische und deutsche Zoologen am Beispiel der Reptilien Madagaskars zeigen können. Anhand ihrer genetischen Analysen schätzen sie, dass auf sechs beschriebene Spezies mindestens eine unerkannte kommt.

2 Apr 2012 / Lesen »

Fauna im Schnapsglas »

Makroaufnahme zeigt Libelle mit schwarz-gelbem Hinterleib und dunklen Flecken an den Flügelspitzen im grünen Gras

Wie es um die Fauna in einem Gewässer steht, lässt sich an einer kleinen Wasserprobe ablesen. Entsprechende Versuche haben dänische Forscher durchgeführt. Die in der Probe enthaltenen DNA-Spuren verraten demnach nicht nur, welche Tierarten in einem See oder Bach vorkommen, sondern ermöglichen auch eine Schätzung der Bestandsdichte.

6 Jan 2012 / Lesen »

Straßen stören Fledermäuse »

Foto zeigt Fledermaus im Flug mit straff gespannten Flughäuten

Straßenverkehr stellt nicht nur eine unmittelbare Gefahr für Fledermäuse dar. Englische Biologen haben ermittelt, dass die Zahl der Fledermausarten und die Aktivität der Tiere in einem breiten Korridor entlang einer Autobahn reduziert ist. Der Effekt lässt sich noch in 1,6 Kilometern Entfernung nachweisen.

2 Nov 2011 / Lesen »
Klima

Klimawandel verändert Gebirgsflora »

Panoramafoto einer kargen trockenen Hochgebirgslandschaft, vier Nahaufnahmen blühender Pflanzen

Als Folge des Klimawandels muss die europäische Gebirgsflora enger zusammenrücken. Das belegt eine groß angelegte Untersuchung unter Federführung österreichischer Forscher. Binnen weniger Jahre haben demnach zahlreiche Pflanzen ihr Verbreitungsgebiet in größere Höhenlagen ausgedehnt. Während dies in Mittel- und Nordeuropa zu einem Anstieg der Artenzahl auf den Gipfeln geführt hat, ist im Mittelmeerraum bereits ein Verlust zu beobachten.

19 Apr 2012 / Lesen »
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Stadt Foto eines Eichelhähers, großer Vogel mit rostbraunem Gefieder, blau gestreiften Flügelbinden, im Gras

Vögel mit Grips nutzen den Wandel

Vögel mit Grips haben besonders stark vom Fall des Eisernen Vorhangs profitiert. Das haben deutsche und tschechische Wissenschaftler bei einem Vergleich von 57 Vogelarten ermittelt. Indem sich die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse im Osten Deutschlands und in Tschechien änderten, haben demnach vor allem Vogelspezies mit relativ großem Gehirn wie Elster und Eichelhäher ihre Bestände ausbauen können.

5 Sep 2011 / Lesen »
Umwelttechnik Foto zeigt schlammig-braunes schaumiges Wasser in Belebtschlammbecken

Reichlich Energie in Abwasser

Klärwerke könnten Strom liefern anstatt ihn zu verbrauchen, zeigen Experimente einer englischen Forschergruppe. Häusliche Abwässer enthalten demnach deutlich mehr Energie in Form organischer Verbindungen als bislang angenommen – nämlich gut zwei Kilowattstunden pro Kubikmeter.

10 Dez 2010 / Lesen »
Atmosphäre Foto zeigt kleinen schwarz-weiß gezeichneten Pinguin am Meeresstrand

Pinguine schwimmen der Nase nach

Pinguine können riechen, wo es vielversprechende Jagdgründe gibt. Entsprechende Resultate liefern Experimente südafrikanischer Ornithologen. Auf dem Meer treibende Miniatur-Ölfilme locken demnach auffallend viele Brillenpinguine an, wenn sie mit einer Schwefelverbindung aus Planktonalgen aromatisiert sind.

14 Jul 2011 / Lesen »
Fischerei Dorschlarve_IFM-GEOMAR_feat

Versauerung gefährdet Dorsche

Die Versauerung der Meere macht Fischlarven das Leben schwer. Das hat eine internationale Forschergruppe beim Dorsch-Nachwuchs nachweisen können. In Versuchstanks setzte sie Fischlarven jenen Konzentrationen an Kohlendioxid aus, die zukünftig in den natürlichen Lebensräumen der Dorsche erwartet werden.

12 Dez 2011 / Lesen »
Pflanzenwelt Panoramafoto einer kargen trockenen Hochgebirgslandschaft, vier Nahaufnahmen blühender Pflanzen

Klimawandel verändert Gebirgsflora

Als Folge des Klimawandels muss die europäische Gebirgsflora enger zusammenrücken. Das belegt eine groß angelegte Untersuchung unter Federführung österreichischer Forscher. Binnen weniger Jahre haben demnach zahlreiche Pflanzen ihr Verbreitungsgebiet in größere Höhenlagen ausgedehnt. Während dies in Mittel- und Nordeuropa zu einem Anstieg der Artenzahl auf den Gipfeln geführt hat, ist im Mittelmeerraum bereits ein Verlust zu beobachten.

19 Apr 2012 / Lesen »
Land Foto zeigt zotteligen Bison mit hohem Widerrist in weitem, welligem Grasland

Dungkäfer mögen’s exotisch

Seltsame Vorlieben legen Dungkäfer in den Weiten der Prärie an den Tag. Zwei amerikanische Biologen haben entdeckt, dass die Käfer nicht etwa Dung von Bisons und anderen großen Weidetieren bevorzugen. Stattdessen zieht es sie stark zu den Hinterlassenschaften von Mensch und Schimpanse.

12 Apr 2012 / Lesen »
Pflanzenschutz Nahaufnahme von schlanken weißen 'Raupen' mit orangefarbenen Köpfen und schwarzen Punkten zwischen langen grünen Kiefernnadeln

Kiefern bauen vor

Schon die Ahnung einer kommenden Gefahr kann ausreichen, um Pflanzen zu alarmieren. Entsprechende Resultate haben Versuche von Forschern in Berlin und Jena erbracht. Wenn ein Insekt seine Eier in Kiefernnadeln ablegt, leiten die Bäume Abwehrmaßnahmen ein, die den künftigen Larven das Leben schwer machen werden.

11 Mai 2011 / Lesen »
Verkehr Foto zeigt Fledermaus im Flug mit straff gespannten Flughäuten

Straßen stören Fledermäuse

Straßenverkehr stellt nicht nur eine unmittelbare Gefahr für Fledermäuse dar. Englische Biologen haben ermittelt, dass die Zahl der Fledermausarten und die Aktivität der Tiere in einem breiten Korridor entlang einer Autobahn reduziert ist. Der Effekt lässt sich noch in 1,6 Kilometern Entfernung nachweisen.

2 Nov 2011 / Lesen »
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